MT Industrietechnik GmbH & Co. KG

MT Industrietechnik GmbH & Co. KG wurde 1978 als MT Zeitarbeit GmbH & Co. KG gegründet. Seit nun mehr als 40 Jahren ist MT als Montage und Dienstleistungsunternehmen international im Einsatz. Mittelständisch und inhabergeführt sind über 1100 Mitarbeiter in der internationalen Unternehmensgruppe beschäftigt. Innovation, Wachstum und ein familiäres Arbeitsumfeld sind Treiber unseres anhaltenden Erfolges. In Deutschland ist die MT Industrietechnik für Sie an 7 Standorten vertreten.
MT Industrietechnik GmbH & Co. KG
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Gestalte die Zukunft mit und bewirb Dich als Servicemonteur*Inn für Ladestationen im Bereich E-Mobilität.

Deine Aufgaben sind:

• Schaltvorgänge Niederspannung (Freischalten der Ladesäule)
• Freischalten der Ladesäule, Sicherstellung Spannungsfreiheit.
• Demontage eines Touchscreens, Display Ausbau / Display Einbau. Test der Funktion, Kontrolle Wetterdichtigkeit
• Update an Ladesäulen mit remote Techniker (Englisch) Verbindung mit Laptop herstellen, Troubleshooting mit remote Techniker telefonisch (Englisch)
• Tausch eines Flüssiggekühltem Stromkabels, Ablassen und Auffangen Kühlmittel, Demontage Ladesäule und Stromanschluss, Anschluss neues Stromkabel, füllen mit Kühlflüssigkeit und Entlüften, Prüfung der korrekten Funktion mit Remote Techniker (Englisch)

Deine Skills sind:

• Uneingeschränkte Reisetätigkeit (auch mit Übernachtungen)
• Eigenständige Arbeitsweis mit schneller Auffassungsgabe und Geduld (Wartezeiten möglich bis Ladesäule freigeben wird)
• Gute Elektrotechnische Fähigkeiten bei der Fehlersuche / analytisches Vorgehen bei Messungen mit einem Multimeter
• Praktische Kenntnisse beim demontieren / reparieren / montieren / von elektrischen Anlagen
• IT Grundkenntnisse bei der Bedienung von MS Office und Tools wie TeamViewer
• Gute Kommunikationsfähigkeit in Deutsch und Englisch

Die Einsätze sind bundesweit mit Schwerpunkten Süd- und Westdeutschland, teilweise auch Nord-Ost Deutschland.
MT Industrietechnik GmbH & Co. KG
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„Opi“ geht in Rente.

Natürlich würden wir einen unserer Mitarbeiter aus Respekt vor seinem Alter niemals Opi nennen, aber es war der Spitzname, unter dem Herr Schuster auf Baustellen unterwegs war.

11 Jahre lang. Zuverlässigkeit und Zuversicht - das waren seine Tugenden. Mit Dank und Respekt vor seiner Arbeitsleistung wurde er von MT Industrietechnik verabschiedet und so geht er jetzt in seinen verdienten Ruhestand.

Im Abschiedsgespräch betonte er nochmal die gute Zusammenarbeit und das gute Arbeitsklima bei MT Industrietechnik. Auch das wir in den letzten Jahren, wo das Arbeiten schon schwerer wurde, auf seine persönlichen Probleme immer Rücksicht genommen haben.

Dies ist nach seinen eigenen Erfahrungen nicht immer bei anderen Firmen so gewesen. Schade ist, das er MT Industrietechnik erst so spät wahrgenommen hat. Sonst wäre er schon viel früher gewechselt.

Er kann nur jeden wechselwilligen Monteur empfehlen: MT Industrietechnik kann Deine Heimat sein!

Danke Herr Schuster!
MT Industrietechnik GmbH & Co. KG
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30 Jahre mit MT Industrietechnik.

Solche Jubiläen sind eher selten, und dann noch bei einem Personaldienstleister eigentlich eine Unmöglichkeit.
Glaubt man den öffentlichen Meinungen, so sind diese Firmen Mitarbeiterunfreundlich, auf Gewinn getrimmt und für den Einzelnen eher zur Überbrückung geeignet.

Soweit so schlecht.

Und dann gibt es noch Firmen wie MT Industrietechnik.

Sicherlich damals, kurz nach der Wende, nicht die erste Wahl.
Kein bekannter Konzern, eher ein noch unbekannter Mittelständler.
Und doch wurden es 30 Jahre Betriebszugehörigkeit.
30 Jahre immer in seinem Beruf gearbeitet.
30 Jahre immer pünktlich seinen Lohn erhalten.
Und auch im Alter ist der Arbeitsplatz sicher!
Jetzt winkt der wohlverdiente Ruhestand.

MT sagt Danke für die vielen gemeinsamen Jahre und für den Beweis, dass auch ein Dienstleistungsunternehmen solche Jubiläen feiern kann.
MT Industrietechnik GmbH & Co. KG
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Gleichbleibender Qualitätsstandard
Mit dem Qualitätsmanagement-Zertifikat DIN EN ISO 9001 und dem Arbeitssicherheitsmanagement-Zertifikat SCP schaffen wir die Grundlagen für eine gleichbleibend gute Qualität.

https://www.mt-industrietechnik.de/
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Um Haaresbreite am Sieg vorbei!

Fünfte Runde der Saison 2021 in der Internationalen Deutschen
Motorrad Meisterschaft (IDM). Austragungsort des IDM Wochenendes war der Red Bull Ring in Spielberg, Österreich.

Auf einer der schönsten Strecken des Jahres ging Marvin Siebdrath
mit seinem Füsport RT Motosports by SKM Kawasaki Team auf weitere Punktejagd. Ziel am Red Bull Ring war es, den Rückstand zum Meisterschaftsführenden mindestens zu halten oder sogar zu
verkürzen.

Das Wochenende startete wie immer mit dem freien Training am
Freitag, was für Siebdrath sehr stark begann. Obwohl er auf der
Strecke bisher nur einmal bei einem Test gefahren war, gelang ihm
zum Auftakt die schnellste Zeit im Feld. Auch im zweiten freien
Training war er mit Rang vier ganz vorne mit dabei.

Das erste Qualifying am Samstag war früh angesetzt. Doch
die frühe Stunde machte Siebdrath nichts aus. Bis kurz vor dem Ende hielt er die schnellste Zeit, bevor sich ein Fahrer in allerletzter Sekunde doch noch vor ihn auf Platz eins schob. Dass diese Zeiten schon entscheidend für die Startaufstellung waren, wurde am Mittag beim zweiten Qualifying klar. Dort war die Strecke leicht feucht und somit kam es zu keiner Zeitenverbesserung.

Von Startplatz zwei ging es für Siebdrath am Sonntag in die Rennen. Rennen eins am Mittag verlief wie erwartet: Eine enge Gruppe kämpfte von der ersten bis zur letzten Runde um den Sieg und die Podestplätze. Siebdrath war bis zum Ende mittendrin an der Spitze, schaffte es jedoch nicht, sich in der letzten Runde optimal zu positionieren. Rang fünf war daher nicht unbedingt das
Wunschergebnis.

Rennen zwei am Nachmittag war praktisch eine Kopie des ersten
Rennens. Wieder ein großer Pulk bis zum Ende. Doch hier schaffte es Siebdrath sich besser für die letzten Meter aufzustellen. Als Führender bog er in die letzte Runde ein, schaffte es jedoch nicht diese Position bis ins Ziel zu verteidigen, so dass er das Rennen mit einer Haaresbreite Rückstand als zweiter beende.

Marvin Siebdrath:
„Unter dem Strich war es ein gutes Wochenende am
Red Bull Ring. Zu einem sehr gut haben ein paar Punkte in den Rennen gefehlt.

Ein kleines bisschen hat es mich doch überrascht, wie gut am Freitag gleich alles funktioniert hat, schließlich bin ich hier erst ein einziges Mal bei einem Test unterwegs gewesen. Aber die Strecke ist klasse, auch wenn das Wetter teils doch ein wenig zu herbstlich war. Aber wenigstens bei den Rennen hatten wir Glück und es blieb trocken.

Ich hatte ehrlich gesagt schon am Freitag das Gefühl, dass es am
Sonntag in den Rennen eine epische Schlacht werden könnte. Da habe ich recht behalten. Ist aber in unserer Klasse auch nichts wirklich ungewöhnliches.

Gut war auch, dass mir wieder mal ein gutes Qualifying gelungen ist. Mein Ziel war es, einen Platz in den ersten beiden Startreihen zu
ergattern. Das ist mir mit Rang zwei mehr als gut gelungen. Von dem Startplatz aus sind mir schon einige gute Rennen in 2021 gelungen.

Im ersten Rennen war nicht nur der Start, sondern auch mein ganzes
Rennen prima. Immer wieder war ich auch mal kurz ganz vorne dabei. Wie immer gilt es in Rennen mit so einem großen Fahrerpulk am Schluss optimal positioniert zu sein. Das gelingt mal besser, mal
schlechter. Manchmal hat man einfach das Pech, nicht im richtigen
Moment an jemandem vorbei zu kommen. Hier war es leider so, so
dass nur ein fünfter Rang herauskam. Durch den Sieg des Gaststarters gab es immerhin Punkte für Rang vier. Aber klar hätte ich mir hier mehr gewünscht.

Das zweite Rennen verlief eigentlich genauso. In der letzten Runde war ich lange erster, was eigentlich gar nicht so mein Plan war. Ich konnte die Position fast bis in die letzte Kurve halten, wurde aber von meinem Teamkollegen noch kurz vorher überholt. Auf der Geraden bin ich im Windschatten noch rangefahren, doch es waren 0,012 Sekunden Rückstand die mich als zweiter um den Sieg gebracht haben. Klar war das ärgerlich, aber der zweite Platz ist schon voll in Ordnung.

Ich bin zufrieden mit den Ergebnissen. In Hockenheim gibt es jetzt
vollen Angriff, um das Unmögliche, den Titelgewinn, doch noch möglich zu machen. Es ist noch alles drin“.
MT Industrietechnik GmbH & Co. KG
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Perfektes Wochenende für Marvin Siebdrath.

Vierte Runde der Saison 2021 in der Internationalen Deutschen
Motorrad Meisterschaft (IDM). Austragungsort des IDM Wochenendes war Assen in den Niederlanden.

Marvin Siebdrath ging mit seinem Füsport RT Motosports by SKM
Kawasaki Team praktisch in ein „Heimspiel“, aufgrund der
niederländischen Wurzeln des Teams. Umso größer war der Wunsch, gerade hier ein gutes Ergebnis einzufahren.

Der Zeitenplan war in Assen ein klein wenig anders als an den
Wochenenden zuvor. Schon am Freitag gab es neben den freien
Trainings bereits das erste Qualifying. Somit hieß es für Siebdrath
bereits Vollgas am ersten Tag. Das gelang im freien Training mit zwei drittschnellsten Zeit bereits sehr gut. Im ersten Qualifying fuhr er die viertbeste Zeit.

Am Samstag stand dann das zweite Qualifying an. Hier gelang keine Verbesserung der Platzierung mehr, so dass das erste Rennen am Mittag vom vierten Platz aus losging. Nach missglücktem Start
kämpfte sich Siebdrath wieder heran, konnte jedoch die Lücke an die beiden „entflohenen“ Fahrer nicht mehr schließen. Trotzdem gelang ihm ein dritter Platz mit 20 Meisterschaftspunkten, da die Punkte des Gaststarters auf Platz eins nicht gewertet wurden.

Im zweiten Rennen am Sonntag kam Siebdrath etwas besser weg als noch einen Tag zuvor. Doch auch hier verlor er einige Positionen in der ersten Runde. Doch im Gegensatz zum ersten Rennen blieb die Gruppe zusammen. Überholmanöver reihte sich an Überholmanöver. In der letzten Runde wurde es dann etwas zu wild. Zwei vorne liegende Fahrer landeten kurz vor der Ziellinie im Kies, so dass Siebdrath das Rennen als zweiter beenden und dafür 25 volle Meisterschaftspunkte einkassieren konnte. Denn wieder siegte der Gaststarter, der keine Punkte erhielt.

Damit verkürzt Siebdrath, als neuer zweiter in der Meisterschaft, den Punkterückstand auf den Führenden auf nur noch 15 Punkte.

MT Industrietechnik unterstützt Marvin nun schon seit einigen Jahren und wir freuen uns natürlich riesig über die gezeigten Leistungen. Wir drücken weiterhin die Daumen und wünschen alles Gute für die weitere Saison. Vielleicht reicht es ja noch für ganz vorne 😉

Fotos Copyright "Dino Eisele"